Klärschlammentsorgung

Schon im Jahr 2006 wurde in einem Strategiepapier festgehalten, dass bei bevorstehenden grösseren Investitionen bei der Schlammbehandlung es sinnvoller wäre, diese aufzuheben. Im Vergleich zur anfallenden Schlammmenge sind die Kapitalkosten auf kleinen Kläranlagen relativ hoch. Mit dem strategischen Entscheid im 2010, die Schlammfaulung endgültig still zu legen, konnten Investitions- und Sanierungskosten von einer viertel Million Franken eingespart werden. Zu dem musste keine Energie (elektrisch und thermisch) für den Schlammfaulungsprozess aufgewendet werden.

Einsparungen:       

ca.16‘000 Liter Heizöl

ca.54‘000 kWhStrom

Der in der mechanischen Reinigungsstufe anfallende Frischschlamm wird direkt ab Vorlageschacht dreimal wöchentlich zur ARA Sargans transportiert.

Dort durchläuft er die Schlammbehandlung (organischer Abbau) und wird anschliessend entwässert und mit Sonnenenergie getrocknet. Danach wird der in eigene Mulden verladene Trockenschlamm nach Buchs in die Verbrennung geführt

    Zwei Abwasserbetriebe eine Aufgabe